Dies bringt auch die Glaubwürdigkeit der Politik zurück und schadet nicht den Politikern, die sich wirklich für die Interessen der Bevölkerung einsetzen.
Mehr volksnahe Politiker aus der in die Regierung und Parlamente!!!!
… und mitbestimmen, was in der Schweiz Sache ist.
Das Problem sind die Lobbyisten und Interessenvertreter in den Parlamenten:Gygax Marcel - kandidiert für Grossrat Bern, CVP 30. Januar 2010 Verstoss melden
Schauen wir doch die letzten Entscheide im Parlament an:
-Keine Konsequenzen für die betrügerischen Machenschaften der UBS.
Banker im Parlament!
Keine Parallelimporte von günstigeren Medikamenten aus dem EU-Raum
Pharmalobbyisten im Parlament!
Kein effizientes CO2-Gesetz
Vertreter der Auto- und Oel-Lobby im Parlament!
Es braucht Politiker die das Volk vertreten und nicht die Lobbyisten.
Dies bringt auch die Glaubwürdigkeit der Politik zurück und schadet nicht den Politikern, die sich wirklich für die Interessen der Bevölkerung einsetzen.
Mehr volksnahe Politiker aus der Mittelschicht in die Parlmamente!!!!
Dieses Hickhack dürfte meiner Meinung nach auch dazu geführt haben, dass weder Politbeobachter noch Wahlprognostiker noch die Pro- und Contragruppierungen (also die "Hickhacker") selbst auch nur annähernd und einigermassen in die richtige Richtung weisend vorausahnen konnten, dass diese Initiative so deutlich angenommen werden wird...Elisa Schlup 1. Dezember 2009 Verstoss melden
..etwas gar pathetisch, lieber Peter Müller. Wenn man die ganze Zeit nur misstrauisch ist, funktionert das doch auch nicht - sonst könnte gar niemand mehr gewählt, gar keine Entscheide pro oder contra gefällt werden.Elisa Schlup 23. September 2009 Verstoss melden
leider verschwinden kritische Medien immer wie mehr, haben kein Geld mehr, etc. Jüngstes Beispiel ist der Bund in Bern und die Berner Zeitung welche immer wie mehr zu einem Bouleverad Blatt verkommt!Elias Maier - kandidiert für Grossrat Bern, jf 27. Juli 2009 Verstoss melden
Ich finde auch, dass die Bezeichung "kritische Medien" mehr und mehr problematisch wird...kannst du, ausser der klar linksorientierten und deshalb aus dieser Ecke her kritisch schreibenden WOZ andere Beispiele nennen? Immerhin "sterben" nun langsam die Gratiszeitungen weg...Elisa Schlup 28. August 2009 Verstoss melden
Das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber der Politik zeigt, dass die Medien ihre Rolle nicht soo schlecht spielen. Aber natürlich dürften sie noch kritischer sein, da hätte ich nichts dagegen.David H - Piraten 28. August 2009 Verstoss melden
Kontrolle ist nur möglich, wenn die hierfür nötigen Informationen in verständlicher Form vorliegen. Die Medien berichten über ganz viele Themen nicht, sogar bei gewissen internationalen Themen scheint das Schweigen in der EU und in den USA wie "abgesprochen" und flächendeckend .Christof Litz 25. Juli 2009 Verstoss melden
Auch wenn alle diese Informationen in unterschiedlicher Qualität und mit unterschiedlich guten Quellenangaben im Internet wohl auffindbar sind, so "glauben" es die meisten erst, wenn es in einer "richtigen" Zeitung steht.
Es müsste also dringend eine Zeitung mit dem Titel geben:
"Worüber Andere NICHT schreiben". Die Zeitung würde ziemlich dick.
PS: wäre spannend zu wissen, wie und auf Grund welcher Einflüsse so eine Orchestrierung des Schweigens jeweils zu stande kommt?
ich finde den Kommentar sehr gut. Viel Herzblut undChristian Vogt - BDP 23. Juli 2009 Verstoss melden
Leidenschaft sind darin enthalten. Ich kann fast alles darin unterstützen. Als Zusammenfassung kann man den folgenden Satz nehmen:
Wer sich nicht informiert ist auch nicht interessiert!
Ich mag vor allem den Satz "Gratiszeitungen sind keine Quelle für relevante Informationen" - dem Stimme ich voll und ganz bei. Sich 'seriös' zu informieren ist der Grundstein dafür, dass Bürger xy erkennt, dass im Grunde alles Politik ist; vom Eintrittsverbot in die Disco bis zur Eintrittsbestimmung ins Altersheim. Ich glaube, wer das nicht richtig schnallt, wettert am meisten über "die in Bern oben"...Elisa Schlup 24. Juli 2009 Verstoss melden
Zur NZZ als "letzten guten und informativen Zeitung".Christof Litz 29. Juli 2009 Verstoss melden
Mitte Mai 09, da finden 8 Professoren (Chemie und Nanotechnologie) einer europäischen Universität (Kopenhagen) Reste vom nicht explodiertem Militär-Sprengstoff (Nanothermite/mate) im Staub der Twintowers (Anschläge 11.9.01. NY) und in der NZZ findet sich seither kein Komma darüber. Die NZZ ist damit aber in "guter" Gesellschaft, halten es doch (fast) alle Zeitungen in Europa und den USA gleich. Das Schweigen scheint wie abgesprochen. Nur eine kleine dänische Fernsehstation und ein grosser russischer Sender haben das gebracht. Dass dies im japanischen Parlament zu einer ausführlichen Debatte geführt hat ist auch in keiner Zeitung zu lesen. Wirklichkeiten und Presse decken sich in solchen Fällen oft nicht, ohne Internet gibt es keine genügende Information mehr.
Finde deinen Beitrag auch sehr gut. Wichtig ist aber auch zu erkennen, dass sich Medien den neuen Herausforderungen stellen müssen. Einfach nur so zu denken, dass es schon genügend anonyme Leser geben wird, die eine Zeitung kaufen ist einfach von Vor-Vor-Vor-Gestern. Neue Medien und neues Nutzerverhalten sind zu adressieren - und ich befürchte, dass dies die NZZ eben auch noch nicht so richtig erfasst hat, oder noch nicht die richtigen Rezepte und Strategien dafür gefunden hat. Auf alle Fälle überzeugt mich das bisher gesehene gar nicht.Peter Schüpbach 29. Juli 2009 Verstoss melden
Hat nicht mal jemand gesagt, in einer Demokratie erhalte ein Volk immer die Regierung, die es verdient. Genug Leute lassen sich von der Polarisierung zur Wahl einer Partei verleiten lassen.Bruno Grossniklaus 23. Juli 2009 Verstoss melden
Der Inhalt von "Politik" müsste immer mal wieder neu definiert werden. Links, Rechts, Mitte, alle glauben zu wissen was das heisst, aber es heisst kaum wirklich noch etwas (meine ich). Dann sind viele Parteien als Interessen-Vertretungen gegründet worden, für eine Klientel, die es zum teil so nicht mehr gibt, so verkommt Politik zum Erhalt der Parteistärke, somit teilweise zu einem Selbstzweck.Christof Litz 25. Juli 2009 Verstoss melden
Dass hier das Interesse und das Vertrauen schwindet ist für mich eine logische Konsequenz.