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    <title>Debatte - Vertrauen in die Politik?</title>
    <link>http://vertrauen.politnetz.ch</link>
    <description>&quot;Die machen ja sowieso was sie wollen!&quot; Diesen Satz h&#246;rt man  immer wieder. Als politisch interessierter junger Mensch, fragt man sich daher schon, ob das Vertrauen der Bev&#246;lkerung in die Politik wirklich auf einem Tiefpunkt ist. 

Was w&#228;re n&#246;tig, um den Menschen, die Politik wieder n&#228;her zu bringen? Eine Leaderfigur? Mehr Informationen? Oder gibt es andere L&#246;sungen?</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <title>Die Politik verliert laufend an Vertrauen. Und sie ist auch selber schuld daran! Wir brauchen mehr ehrliche und offene Politik!</title>
      <description>Es ist leider so: Das Vertrauen in die Politik ist gefallen, und f&#228;llt auch weiterhin. Das Vertrauen ist immer noch h&#246;her als in anderen L&#228;ndern. Aber die Politik in der Schweiz ist auf dem besten Weg das Vertrauen immer mehr zu verlieren. 

Warum? Spiele um Bundesratssitze versteht in der Bev&#246;lkerung keiner mehr so richtig. Rechts- sowie auch linksextreme Politik polarisiert nicht nur; sie schadet auch dem Ansehen des &quot;normalen Politikers&quot;. 

Oft sind viele starke Worte zu h&#246;ren, aber auf der Suche nach Taten wird man entt&#228;uscht. Das war schon immer so, wird aber mit forscher Rechts- und Linkspolitik nur noch schlimmer. 

Fr&#252;her oder sp&#228;ter durchschaut dies der B&#252;rger und verliert das Vertrauen.
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      <author>Daniel Wyss</author>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 22:44:12 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/81/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Ein zweigeteiltes Problem: Politiker versuchen W&#228;hler f&#252;r dumm zu verkaufen und W&#228;hler informieren sich nicht, weshalb sie sich auch nicht interessieren!</title>
      <description>Das Problem sind Politiker, die sich den Medienmechanismen unterordnen (Personalisierung), Parteien am rechten und linken Rand, die mit immer lauterem Geschrei (Polarisierung) immer weniger zustande bringen, Politiker, die aus Scheinwerfersucht dem Populismus verfallen und mit blindem Aktionismus und pauschalen Aussagen versuchen die W&#228;hler f&#252;r dumm zu verkaufen (die das teils merken und teils nicht - und wer l&#228;sst sich schon gern f&#252;r dumm verkaufen?).

Auf der anderen Seite stehen B&#252;rger, die ihrer Informationspflicht nicht mehr nachkommen: Ja, der B&#252;rger hat eine Informationspflicht, da er sonst kein m&#252;ndiger B&#252;rger ist und wir die Demokratie gleich abschaffen k&#246;nnen - man erinnere sich an die Aufkl&#228;rung: Wo bleibt der Austritt des B&#252;rgers aus der selbstverschuldeten (!!) Unm&#252;ndigkeit? Gratiszeitungen sind keine Quelle f&#252;r relevante Informationen (Danke f&#252;r die Volksverdummung lieber Blick am Abend) &amp; es gibt Gegenden in der CH, in denen 60% der Haushalte keine Zeitungen mehr abonniert haben... ja, es gibt Online-Ausgaben, aber das ersetzt - mindestens f&#252;r mich - keine echte Zeitung!
Wer sich nicht informiert ist auch nicht interessiert!

Wenn schon in der ganzen Schweiz die Lehrpl&#228;ne vereinheitlicht werden (HAHAHARMOS) dann verlange ich Medienerziehung ab der Primarschule, um k&#252;nfitgen Generationen einen kompetenten Umgang mit den Massenmedien zu erm&#246;glichen!

Dazu bleibt nur noch zu hoffen, dass die NZZ ihren Relaunch im September unbeschadet &#252;bersteht, da diese nach dem Aderlass bei Tagi und Bund die einzige gute &amp; informative deutschsprachige Tageszeitung der Schweiz ist, die noch existiert. Daneben die sehr eigensinnige aber ebenfalls hervorragende WOZ und die immer wieder lustige Weltwoche, die aber beide nur w&#246;chentlich erscheinen. Und dann gibts da noch den Nebelspalter...aber ich schweife ab...</description>
      <author>J&#246;rg Klenk</author>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:06:21 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/87/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Die Medien machen aus komplexen Sachverhalten einfache Ja-Nein-Fragen. Das &#252;berfordert die Politik und gaukelt dem W&#228;hler einfache L&#246;sungen vor, wo keine sind.</title>
      <description>Die Politik ist nicht schlechter geworden - aber die Gesellschaft hat sich ver&#228;ndert. Fr&#252;her haben sich W&#228;hlerinnen und W&#228;hler mit politischen Fragen auseinandersetzen m&#252;ssen, um eine Meinung zu haben. Heute beziehen sie ihre politische Bildung aus einem F&#252;nfzeiler in 20minuten. Da ist es nur konsequent, wenn sich zwischen der politischen Realit&#228;t und dem Polit-Verst&#228;ndnis der Stimmenden ein Gap auftut. Ein Vorwurf an die Politik hat erst dann Berechtigung, wenn Parteien Politik spektakul&#228;r, einfach und damit 20minuten-tauglich machen wollen. Und leider passiert das immer &#246;fter.</description>
      <author>Michael J&#228;ger</author>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 16:23:21 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/91/anzeigen</link>
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      <title>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Jeder Schweizer ist auch ein Politiker und hat eine Stimme, mit dem Web mehr denn je. </title>
      <description>Wer nur passiv ist und den anderen vertraut, wird ein Lebenlang entt&#228;uscht. Egal ob in der Politik oder sonstwo. In der Schweiz ist jeder aufgefordert nachzudenken, und wenn er Korruption entdeckt, oder positive L&#246;sungsans&#228;tze hat, soll er sich dazu auch &#228;ussern.</description>
      <author>Schweizerpolitik Youtube</author>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 23:58:55 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/93/anzeigen</link>
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      <title>Ein gewisses Mass an Misstrauen ist gesund. Dank kritischer Medien m&#252;ssen wir &#171;denen da oben in Bern&#187; auch nicht blind vertrauen. Alles paletti!</title>
      <description>Ungesund wird es erst, wenn Misstrauen in offene Ablehnung umschl&#228;gt oder jede Hoffnung verloren geht. Ich denke nicht, dass dies der Fall ist.
Das heisst aber nat&#252;rlich nicht, dass die Politiker keine glaubw&#252;rdige Politik machen sollen.</description>
      <author>David H</author>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 21:06:43 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/95/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Sobald wir der Politik vertrauen, sind wir ihr ausgeliefert! Misstrauen macht eine Politik im Sinne des Volkes erst m&#246;glich.</title>
      <description>Anhand der grossen Nationen dieser Welt sehen wir, dass zu viel Vertrauen in die Politik und die Regierung meist zu schlechten Resultaten f&#252;hrt.

Ein gutes Beispiel ist Russland. Putin gilt dort als sehr bliebt und die Menschen glauben daran, das er die Nation in eine bessere Zukunft f&#252;hren wird. In Wahrheit geht es Russland seit seinem Auftauchen auf der B&#252;hne der M&#228;chtigen nicht wirklich besser und Putin versorgt sich und die Leute in seinem Dunstkreis mit Vorteilen, w&#228;hrend ihn das Volk nichts ahnend in seiner Ego-Strategie unterst&#252;tzt.</description>
      <author>Peter M&#252;ller</author>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:28:10 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/246/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Mein Vertrauen in die &quot;grosse&quot; Politik leidet jedesmal, wenn ich ein Politiker-Hickhack beobachten muss. Es geht vielen nur um die Profilierung.</title>
      <description>Aktuell sieht man das wieder einmal im Vorfeld der Minarettinitiative. Da wird provoziert und diffamiert &#8211; und zwar von beiden Seiten &#8211; und ich sitze da und frage mich, was soll denn das bloss. Habe ich diese Leute gew&#228;hlt? Und soll ich wirklich abstimmen gehen?</description>
      <author>Oliver Peter</author>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:02:33 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/324/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Das Problem ist nicht mangelndes Vertrauen der B&#252;rgerInnen in Politik, sondern das mangelnde Vertrauen der PolitikerInnen in die M&#252;ndigkeit der B&#252;rgerInnen.</title>
      <description>Der Spruch &quot;Wir m&#252;ssen daf&#252;r sorgen, dass die Leute wieder Vertrauen in die Politik fassen&quot; ist eine Aussage von jemandem der bereits zu lange in der Politik ist und sich auf der einen und die B&#252;rgerInnen auf der anderen Seite sieht. Eine klassische D&#233;formation professionelle. Doch in der Schweiz sind wir beides. Wenn Politiker nicht zunehmend B&#252;rgerInnen bevormunden, sondern Ernst nehmen w&#252;rden, erhielten sie auch automatisch wieder mehr Vertrauen geschenkt.</description>
      <author>Samuel Dubno</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:54:49 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/641/anzeigen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Weniger oder keine Interessenvertreter in der Politik schaffen Glaubw&#252;rdigkeit-

Die Politiker m&#252;ssen &#196;mter und Verwaltungsratsmandate bei Wahlen offen legen</title>
      <description>Es braucht Politiker die das Volk vertreten und nicht die Lobbyisten.

Dies bringt auch die Glaubw&#252;rdigkeit der Politik zur&#252;ck und schadet nicht den Politikern, die sich wirklich f&#252;r die Interessen der Bev&#246;lkerung einsetzen.

Mehr volksnahe Politiker aus der in die Regierung und Parlamente!!!!


</description>
      <author>Gygax Marcel</author>
      <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 01:28:22 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/651/anzeigen</link>
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